Miniatur Wunderland Hamburg

erstaunliche Welt im Kleinstformat

Wer kennt es nicht, das Hamburger Miniatur Wunderland? Die erstaunliche Welt im Kleinstformat und doch die grösste Modelleisenbahnanlage der Welt in Hamburgs Speicherstadt. Ich besuchte das Miniatur Wunderland Hamburg im Jahr xxxx. Damals war der Flughafen, die Schweiz und Italien noch nicht erbaut, doch auch da war das MiWuLa schon eine Klasse für sich. Die Anlage wächst und wächst mit jedem Tag würde man was Neues entdecken, die Erbauer werden nicht müde sich jeden Tag was Neues einfallen zulassen um ihre Besucher mit neuen Ideen zu überraschen und zu begeistern.

Heute gibt es im Wunderland neun Abschnitte, den Harz, Knuffingen mit jeweils 120m2, die Alpen/Österreich mit 60m2, Hamburg mit rund 200m2, Amerika mit 100m2, Skandinavien mit 300m2, die Schweiz mit 250m2, den Airport mit 150m2 und der neuste Abschnitt, Italien mit rund 190m2. Sie sehen schon alleine die Fläche der einzelnen Abschnitte ist beieindruckend. Jeder Abschnitt hängt zusammen, somit ist es im Grunde nur eine einzige Modellbahnanlage mit mehr als 15.000 Meter Gleise. Beeindruckende Leistung! Das mit Liebe zum Detail gearbeitet wird, sieht man an jeder Stelle. Zahlreiche Figuren bewegen sich, Autos und Lastwagen fahren umher und die kleinen mit humor ausgedachten Szenen machen die Anlage erst lebendig.

Der Anfang des Miniatur Wunderlands begann allerdings an anderer Stelle. Im Jahr 2000 machte Frederik Braun Urlaub in Zürich (Schweiz). Bei einem Rundgang in der Altstadt entdeckte er dort einen alten kleinen Modellbahnladen, als wäre es ein Überbleibsel aus längst vergangenen Kindheitstagen. Dieser Laden weckte bei Frederik Braun Kindheitserinnerungen. Diese Erinnerungen gepaart mit den neuen Eindrücken aus dem "Tante Emma"-Laden liessen ihn nicht mehr los. Frederik war so sehr Inspiriert, dass er noch am gleichen Tag seinen Zwillingsbruder Gerrit anrief und ihn mit seiner Idee überraschte, die weltgrösste Modellbahnanlage zu bauen. Doch Gerrit Braun war anfangs eher skeptisch. Kein Wunder bei einer solchen Idee zu der damiligen Zeit. Bei den Zweifeln an der Ernsthaftigkeit Frederiks Ideen war es schnell getan, als es nicht mehr bei einem Anruf an diesem Tag blieb, es sprudelten immer mehr neue Ideen. Als Gerrit nun die volle Euphorie von Frederik spürte, und die Ernsthaftigkeit dieser waghalsigen Idee zu glauben vermochte, fing auch er an sich aus technischer und betriebswirtschaftlicher Sicht Gedanken zu machen. Technisch sei es möglich, doch sehr anspruchsvoll, betriebswirtschaftlich gesehen eher riskant und unternehmerisch nur verrückt. Und heute steht sie da, die grösste Modellbahnanlage der Welt und nicht nur das, auch noch recht erfolgreich. Mehrere Auszeichnungen und Anerkennungen erhielten die Gebrüder Braun für Ihr Meisterwerk. Aus einer Inspiration, einer Idee wurde eine Welt geschaffen für Gross und Klein.

Die beeindruckenden Fakten sprechen für sich. Im Jahr 2016 sind zirka 1040 Züge und über 10.000 Waggons im Einsatz, davon ist der längste Zug 14,51 Meter lang. Rund 3.454 Weichen wurden verbaut und mehr als 1300 Signale befinden sich auf der Anlage. Fünfzig Computer steuern die Modellbahnanlage. Die Bewohnerzahl, wenn ich das so formulieren darf, beläuft sich (nach der letzten Volkszählung ;) ) auf 260.000 Miniaturfiguren davon werden laut dem MiWuLa jedes Jahr ca. 3500 Figürschen "entführt" oder "verunglücken". Die investierten Arbeitsstunden belaufen sich auf unfassbare 760.000 Stunden und die Baukosten betrugen 20 Millionen Euro.

Mein Tipp, wer es noch nicht besucht hat, es lohnt sich die fazinierende Welt im Massstab 1:87 zu besuchen, viele fahren nur wegen dem MiWuLa nach Hamburg und dies zurecht, es ist mittlerweile die Hauptattraktion Hamburgs geworden. Auch meineReise nach Hamburg habe ich speziell nur wegen dem Miniatur Wunderland unternommen. Mir hat es damals sehr gut gefallen, ein Lob an das ganze Team vom Wunderland. Wenn ihr nun glaubt der Besuch wäre nur was für eingesottene Modellbahn-Fans der irrt, auch wenn ihr selbst keine Modellbahn habt, oder euch nicht mal für die Modellbahn interessiert, lohnt sich dennoch der Besuch, lasst es euch nicht entgehen. Also beim nächsten Urlaub vielleicht nicht ans Mittelmeer fahren sondern direkt ab nach Knuffingen.

Für weitere Informationen zum Wunderland, besucht einfach die Webseite. (Tipp: Unter Wochenberichte auf der Webseite des MiWuLa findet ihr auch jede Woche Neues und Interessantes aus dem Wunderland, auch auf deren YouTube Kanal, gibt es eine Menge zu entdecken, auch in Bezug auf die Technik zur Modellbahn)

 

Der Bernina Express der Rhätischen Bahn

Der atemberaubende Bernina Express

Der Bernina Express der Rhätischen Bahn, bekannt durch zahlreiche Berichte im Fernsehen, ist eine Bahnlinie die seit 2008 zum Welterbe der UNESCO zählt und dies zurecht. Meine Reise begann in Davos in der Schweiz, von dort aus startete der Bernina Express seine lange Reise nach Tirano. Die Strecke verlief von Davos über Filisur, Bergün nach Pontresina, Poschiavo, Brusio bis nach Tirano in Italien.

Die Reise mit dem Bernina Express

 

Der Bernina Express wurde bei meiner Reise von einem dreiteiligen elektrischen Triebzug mit Kurzkupplungen, dem RhB ABe 8/12 (Allegra) gezogen. Allegra kommt aus dem Oberengadin und bedeutet übersetzt "Freu dich". Die Rhätische Bahn bestellte insgesamt 15 Stück beim Hersteller Stadler Rail. Schon seit 2010 sind die Triebzüge planmässig für die Rhätische Bahn unterwegs. Ein paar technische Details möchte ich euch nicht vorbehalten, die Länge über Puffer betragt 49,5 Meter und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h. Spurweite beträgt wie auf dem gesamten Streckennetz der RhB 1000mm, also Meterspur.

 

RhB ABe 8/12

(Triebzug, der RhB, ABe 8/12)

Davos war einst ein Bauerndorf, doch heute schon längst eine Alpenstadt. Im 19. Jahrhundert wuchs das Dorf rasant an, in kürzester Zeit kamen nicht nur Patienten die sich Heilung durch die gesunde Bergluft und das Höhenklima versprachen. Auch bekannte Persönlichkeiten entdeckten Davos für sich. So auch der Schriftsteller Thomas Mann, welcher Davos in seinem Roman "Der Zauberberg" verewigt hat. Aus der ganzen weiten Welt kommen heute die Gäste, um die schöne Stadt Davos für sich zu entdecken.

Der Wiesnerviadukt mit einer Höhe von 88,9 Metern und einer Länge von 204 Meter ist dieser beeindruckende Viadukt die längste Brücke von Davos ins Engadin. Im Jahre 1909 wurde er eröffnet. Die Baukosten betrugen damals über 320.000 Schweizer Franken. Unter ihm fliesst der Fluss Landwasser.   

Sofort im Zug wurden die Gäste mit Champagner begrüsst und willkommen geheissen, denn immer hin hatten wir was zu feiern, der Beginn der Fahrt im Bernina Express. Der Bordservice im Bernina ist ausgezeichnet und ist gleich nach der Abfahrt in Davos mit von der Partie, durch das zuvorkommende und freundliche Personal an Bord wird die Reise zu einem echten Erlebnis das man so schnell nicht mehr vergiesst.  

Die Aussicht aus den Panoramawagen welche speziell für den Bernina Express konstruiert worden sind, ist einfach bezaubernd und malerisch. Die Landschaft neben der Strecke ist atembraubend. Zahlreiche meisterliche Bahnbauten sind ebenfalls auf der Linie zusehen, wie unteranderem der Albulatunnel, wo im Moment (Juli 2017) direkt neben dem Tunnel ein Zweiter erbaut wird und bei Fertigstellung der erste Tunnel als Sicherheitstunnel umfunktioniert wird (man kann das Bauprojekt auch besuchen). Ein weiteres Highlight ist auf jedenfall der bekannteste Kreisviadukt der Welt in Brusio, welcher auch ein Markzeichen des Bernina Expresses ist. 
 Bernina Express


Der Ort Filisur, hier steht ein Bahnhof wie aus längst verganger Zeit, welcher gerne zum verweilen einlädt. Auch interessant sind hier die Läutwerke, welche tatsächlich noch jeden Zug einzeln mit einem unterverwechselbaren Klang ankündigen. Durch das Bistro und der Terrasse im Bahnhof erhält man nicht nur einen Blick auf den nächsten Glacier Express bzw. Bernia Express sondern auch einen fantastischen Blick auf die Landschaft von Filisur. Der Bernina Express macht hier zwar keine Pause, dennoch ist Filisur durchaus erwähnenswert. 

Das Bahnmuseum in Bergün, ein toller Ort für alle Eisenbahnfan und Liebhaber, im Bahnmuseum wird die Geschichte der RhB genaustens erklärt. Ein Besuch lohnt sich hier aufjedenfall. Mehr dazu demnächst in einem gesonderten Bericht.

Was ich noch an dieser Stelle erwähnen will, ist das der Bernina Express an manchen Stellen wirklich langsam fährt, somit hat man die Möglichkeit die schöne Aussicht wirklich zu geniessen und wer mag, der kann auch hier das eine oder andere Bild fotografieren.  

Von Bergün bis nach Preda hat die Bahn 416 Meter Höhenunterschied zu bewältigen um eine solche Steigung gering zuhalten, denn auf unserer Strecke gibt es kein Zahnrad, musste die Strecke künstlich verlängert werden, diese Aufgabe hat man beweltigt mittels Viadukten, Brücken und Kehrtunnels. Dabei macht genau diese künstliche Verlängerung die Strecke so interessant, da sie sich in die Landschaft einschmiegt.  

Anfangs stand in Preda nur das Hotel Kulm, als dann im 20. Jahrhundert der Baubeginn des Albulatunnels begann, kamen mit Ihm auch zahlreiche Arbeiter und Preda wuchs zu einem Dorf heran.

Der Albulatunnel gehört zum UNECSO Welterbe, wurde 1903 zwischen Preda und Spinas in Betrieb genommen. Schauen wir uns mal die Zahlen des Albulatunnels mal genauer an. Rund 7,3 Millionen Franken kostete damals das Projekt. In nur fünf Jahren Bauzeit von 1898 bis 1903 wurde der Tunnel auf 5864 Meter durch den Berg getrieben. Die Arbeiterzahl war beträglich, rund 1316 Menschen waren am und im Tunnel beschäftigt. Bei den schweren Arbeiten erlitten viele Verletzungen und sogar 21 Arbeiter verloren beim Bau ihr Leben. Der Albulatunnel ist der höchste Alpendurchstich einer Vollbahn, durchschnittlich liegt er 1800 Meter über dem Meer.

Bei dem neuen Albulatunnel II ist eine Bauzeit mit 6,5 Jahren geplant, die Länge des neuen Tunnels beträgt 5860 Meter und ist sonmit 4 Meter kürzer als der ältere Tunnel. Die Scheitelhöhe beträgt 1821 Meter über Meer. Nach der Vollendung sollen mehr als 15.000 Züge pro Jahr den Tunnel durchqueren. Die Gesamtkosten des Projektes wird mit 345 Mio. Schweizer Franken berechnet.

Kleiner Tipp, wer möchte der kann zur Zeit den Neubau besichten, die Führungen sind von Juli bis Ende September jeden Mittwoch und Sonntag, am besten einfach sich bei der RhB erkundigen.    

Pontresina im Oberengadin liegt am Fuss des 4048 Meter hochen Piz Bernina auf rund 1805 Meter. 1850 zog dieser Ort Engländer für die Erstbesteigung des Piz Bernina an und das einfache Bauerndorf wurde so zum Touristenmagnet.

Hell der Lago Bianco und dunkel der Lej Nair, das sind die beiden Seen, deren Namen auf die Färbung des Wassers zurückzuführen sind. Die Wassermassen die südlich über den Pass abfliessen, fliessen ins Adriatische Meer, die nördlich abfliessen über die Donau ins Schwarze Meer.

Ospizio Bernina ist die höchste Station der Rhätischen Bahn, sie liegt auf 2253 Meter. Anfangs hiess Ospizio Bernina noch Bernina Hospiz, erst nach der "Entdeutschung" des Kantons Graubünden würde die Station in den italenischen Namen umbenannt. Bahntechnisch kann man noch sagen das in Ospizio Bernina eine überdachte Drehscheibe steht.

Alp Grüm, hier wurde ein kleiner Stop eingelegt. Alle Reisenden nahmen von diesem Halt die Gelegenheit war und fotografierten das herrliche Alpenpanorama. Durch die Terrasse vom Restaurant im Bahnhof, welcher im Jahre 1923 erbaut wurde, hat man einen überwältigenden Blick auf den Palügletscher, das Tal und die Alpen.  

Bernina Express in Alp Grüm

(Alp Grüm, Aussicht auf den Gletscher)

 

Poschiavo, hier dominieren gleich drei Türme das Dorfbild, die gut aus dem Zug zu sehen sind.  

Brusio ist bekannt durch den Kreisviadukt, dieser eingleisiger Viadukt der RhB wurde im Jahr 1907 erbaut. Er liegt rund 705 Meter über dem Meerspiegel und hat eine Länge von 142,80 Meter (Länge des Bauwerks 110m). Dabei beträgt der Radius des Viaduktes rund 70 Meter. Der Kreisviadukt gehört ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO. Dabei fährt der Zug unter dem Viadukt hindurcht.

Kreisviadukt in Brusio

(Kreisviadukt in Brusio)

Kreisviadukt in Brusio, aufgenommen aus dem BEX
(Kreisviadukt in Brusio) 


Tirano, nun sind wir in Italien, naja fast, wenn man den Bernina Express verlässt, ist man noch auf dem Bahnhof der RhB erst beim Verlassen des Bahnhofs kommt man am Grenzposten zwischen Schweiz und Italien vorbei, bevor man Tirano betritt. Kleiner Tipp, den Personalausweis nicht vergessen, denn es kann vorkommen das Grenzkontrollen sind, denn Immerhin verlassen wir hier die Schweiz und betreten die Europäische Union.

Wer mag kann bei Ankunft die italische Stadt Tirano besichtigen, hier sind sehr viele italenische Restaurants und Pizzerias, für den kleinen und grossen Hunger nach der Reise ist hier also bestens gesorgt. Trotz der Nähe zur Schweiz ist der Stil der Landschaft sowie der Gebäude und die Atmosphäre ganz anders, halt richtig italenisch.

Wer weiter mit dem Bernina Express fahren will, muss hier in den Bernina Express Bus umsteigen, dann geht die Reise weiter durch das malerische Veltlin bis nach Lugano.

Wer leiber die Stadt entdecken will und den nächten Zug erwischen möchte, dem sei gesagt das auch im Bernina Express kleine Snacks serviert werden. Empfehlen kann ich die leckeren Brezeln die auch bei warmen Wetter echt schmecken oder für den kleinen Hunger eine schweizer Spezialität, die Totenbeinli.  

Obwohl wir die selbe Strecke zurückfahren, entdeckt man doch noch viel Neues.

Auf der Rückfahrt wurde Halt auf der Station Ospizio Bernina gemacht, hier hat man eine tolle Aussicht auf die zwei Bergseen, den Lago Bianco und den Lej Nair.

Das professionelle und sehr freundliche Personal an Bord des Bernina lässt die Reise zu einem sehr schönen Erlebnis werden.  

Ein kleiner Tipp für alle die fotografieren wollen, es ist bekannt das Glasscheiben reflektieren, diese Reflektionen sind normal, haben wir auch bei anderen Zügen. Damit die Aufnahmen aber klar, deutlich und ohne Rekflektionen aufgenommen werden, nutzen Sie ambesten einfach einen Pol-Filter, dieser nimmt einen Teil der Rekflektionen weg und somit gelingen erstklassige Aufnahmen. Schauen Sie sich meine Aufnahmen an, diese wurden alle mit Pol-Filter aufgenommen.

Eine Trauhaftereise von Davos (Schweiz) nach Tirano (Italien), ich persönlich kann diese Zugreise jeden empfehlen. Traumhafter Ausblick, schöne Landschaften und perfekter Service an Bord lassen die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Mein Fazit, gerne nochmal.

 

Bernina Express

bernina express

Bernina Express

Bildergalerien

Bildergalerien der motorisierten Fahrzeuge in Luxemburg

Wenn man eine Modelleisenbahn bauen will und dies so nahe am Vorbild wie möglich zu gestallten so kommt man nicht vorbei zu recherieren. Die Recherche beläuft dabei aber nicht nur auf Internetsuche und das studieren der zahlreichen und interessanten Büchern, sondern man muss auch vor die Tür gehn und sich selbst vor Ort ein Bild machen. Um die Eindrücke im Kopf zu behalten ist natürlich schwer, deshalb habe ich immer eine Kamera dabei um die Eindrücke festzuhalten. Ein paar dieser Eindrücke möchte ich euch nicht vorbehalten, deshalb hab ich hier eine kleine Auswahl an Aufnahmen, ein paar dieser Aufnahmen zeigen Fahrzeuge die heute nicht mehr in Betrieb sind.  Solche Aufnahmen helfen einem bei dem Bau einer Anlage oder auch bei der Fahrzeugzusammenstellung nachher im Fahrbetrieb.

Motorisierte Fahrzeuge

Serie 1800, Serie 2000, Serie 3600

Luxemburgische Bahnhöfe

Hauptbahnhof Luxemburg

 

cfl 1818 belval

CFL 1818 in Esch/Belval

 

 

 

 

 

Impressum

Impressum

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Adresse

POSSIBLE-SCHINTGEN

c/o Tom Schintgen

90, rue Nic Welter
L-7570 Mersch
Luxemburg  


Internetadressen:

    http://www.railway.lu

 
Kontakt:

Telefon: (+00352) 26 32 22 06
Fax: (+00352) 26 32 22 07
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gerichtsstand ist Luxemburg


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Bildergalerie der CFL Serie 3600

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