Tifflange

die luxemburgische H0 Anlage

Stahlindustrie

Hochofen, Konverterhalle, Walzwerk, Verladung, all dies gehört zur Stahlindustrie

Strecken

mehrere Lokomotiven in H0 und H0e fahren auf der Anlage digital.

Epoche

Wir sind im Jahr 1985

Figuren

auf der Anlage sind mehr als 100 Figuren untergebracht

Die gute alte Zeit

Wir befinden uns im Jahr 1985

Die gute alte Zeit, genau in diesem Jahr 1985 befinden wir uns auf der Anlage, besser bekannt als Epoche IV.  

Meine Modelleisenbahn Anlage ist in transportabler Modulbauweise erbaut, somit kann sie leicht transportiert und erweitert werden. Das Thema der Anlage ist der Erzabbau und die Stahlindustrie in Luxemburg. Dies bedeutet wir befinden uns im Süden des Landes, in der sogenannten Minett (Minette oder auch noch bekannt als Terre Rouge, auf Deutsch Rote Erde). Diese rote Erde ist typisch für den Süden Luxemburgs. 

Module lassen sich besser transportieren.

Die Modulare-Anlage

Die Modulare-Anlage besteht aus mehreren Abschnitten, Angefangen natürlich bei der Grube mit einer Grubenbahn (einer "Minièresbunn"). Die Grubenbahn fährt in den Stollen hinein wo das Erz abgebaut wurde, dieser wurde dann mittels Loren zur Verladerampe transportiert. Die Grubenbahn ist natürlich schmalspurig, ich habe mich dabei für die H0e Variante entschieden, da es zu Baubegin fast kein Material in H0f gab. Bei der Verladerampe wird dann das Eisenerz in größere normalspurige Waggons der Arbed umgeschüttet.  

Neben der Grube und der Verladerampe ist auch der Bahnhof ein Abschnitt der nicht fehlen darf. Dabei inspirierte ich mich am dem Vorbild in Fond-de-Gras, welcher heute noch den Glanz von damals versprüht. (kleiner Tipp nebenbei, Fond-de-Gras ist einen Ausflug wert, heute fahren dort noch Dampfloks, Schienenbusse,...). 

Die Anlage ist mit einem Endbahnhof versehen, dies bedeutet eine einfache Kehrschliefe ist am Ende nicht möglich. Aus diesem Grunde musste anfangs eine Pendelzugsteuerung her, nach dem Dauerbetrieb stellte sich jedoch heraus, das eine Pendelzugsteuerung nicht das Richtige war. Da die Loks, trotz vorgegebenem Haltepunkt leichte Abweichungen erbrachte. Die Pendelzugsteuerung funktioniert komplett automatisch, war nur nicht digital. Nun nach kurzem Umbau ist nun die ganze Anlage auf Digitalbetrieb umgestellt. Dies bringt nachtürlich auch Vorteile, zum Beispiel einfaches Schalten der Weichen. Auch Sounds dürfen auf so einer Anlage nicht fehlen, da die Anlage nicht nur mit den Augen betrachtet wird und auch mit den Ohren Gehör findet, sind die Lokomotiven im Betrieb mit Sounddekoder ausgestattet.  

Was bringt die Zukunft?

Was wird noch kommen?

Nun die Zukunft bringt noch so einiges, geplant sind unteranderem ein Hochofen, Walzwerk. Konverterhalle, ein zweiter Bahnhof und eine kleine Stadt... natürlich alles soviel wie möglich mit Funktionen und Details. 

Auf Ausstellungen und Messen...

meine Anlage einem breiten Publikum zu präsentieren

Ich hatte schon oft die Gelegenheit meine Anlage einem breiten Publikum zu präsentieren, wie im Jahr 2006 auf der ArtTrain in Fond-de-Gras (Luxemburg), bei der Modellbahn-Expo in Mersch/Beringen (Luxemburg) gleich zweimal und bei der 150 Jahrfeier in Ettelbrück. Auch auf der 25 Jahrefeier des Vereins Eisenbahnfreunde Dillingen (Saarland / Deutschland) wurde sie beim großen Modellbahn-Fest mit zahlreichen anderen Anlagen gezeigt.

Wenn Sie Organisator einer Ausstellung sind und wünschen, dass auch bei Ihnen die Tifflange Anlage zu sehen ist, dann melden Sie sich einfach per Email: tom.schintgen@gmail.com

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